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Würdigung
Die Würdigung soll das Andenken an den Verstorbenen am Leben erhalten. Sie wird vom Ersteller des Nachrufes verfasst und kann auch nur von diesem verändert werden.

Heath Ledger
* 1979 in Perth, Australien
† 2008 in New York City, USA
† 2008 in New York City, USA
Heath Ledger
Heath Ledger galt vor seinem überraschenden Tod als aufstrebendes Talent. Von Teeniefilmen hatte sich Ledger losgesagt und stattdessen in ernsthaften Rollen geglänzt.
Geboren wurde Heathcliff „Heath“ Andrew Ledger am 4. April 1979 in Perth als Sohn einer schottischen Französischlehrerin und eines australischen Bergbauingenieurs. Nachdem Ledger die Schule mit 17 Jahren verlassen hatte, ging er nach Sydney, um Schauspieler zu werden. Tatsächlich konnte er dort Rollen in Spielfilmen und Fernsehserien ergattern.
Es folgte ein Umzug nach Hollywood. Ab Ende der 90er Jahre spielte er in Teenager-Komödien wie „10 Dinge, die ich an dir hasse“ mit und erhielt Rollen in weiteren Hollywood-Produktionen, darunter in „Der Patriot“ (2001) mit Mel Gibson. Im selben Jahr erreichte Ledger seinen Durchbruch: In „Ritter aus Leidenschaft“ spielte er einen Knappen, der sich als „Sir Ulrich von Liechtenstein“ ausgibt, um nach dem Tod seines Herrn sich und seine Gefährten in Ritterturnieren über die Runden zu bringen.
2006 lief „Candy“ auf der Berlinale, eine australische Produktion, in der Ledger den drogenanhängigen Dan spielte und mit seiner Freundin Candy eine intensive, aber von den Drogen beeinflusste Beziehung lebt. Trotz einigen negativen Kritiken beurteilte die Filmbewertungsstelle Wiesbaden den Film als „besonders wertvoll“. Ein Jahr später wurde Heath Ledger für seine Rolle als homosexueller Cowboy in „Brokeback Mountain“ sogar für einen Oscar nominiert.
Am 22. Januar 2008 fand eine Haushälterin Ledger bewusstlos in seinem New Yorker Appartement; kurze Zeit später starb er. Als Todesursache gaben Ärzte ein Gemisch aus mehreren Medikamenten, darunter Mittel gegen Schmerzen und Angstattacken, an. Ledger wurde in seine Geburtsstadt Perth überführt und dort im Kreis seiner Familie beigesetzt.
2008 werden posthum zwei Produktionen mit Heath Ledger ausgestrahlt: In „I’m not there“ verkörpert er einen Teil der Persönlichkeit Bob Dylans und in der neuesten Batman-Verfilmung ist er als „Joker“ zu sehen.
Geboren wurde Heathcliff „Heath“ Andrew Ledger am 4. April 1979 in Perth als Sohn einer schottischen Französischlehrerin und eines australischen Bergbauingenieurs. Nachdem Ledger die Schule mit 17 Jahren verlassen hatte, ging er nach Sydney, um Schauspieler zu werden. Tatsächlich konnte er dort Rollen in Spielfilmen und Fernsehserien ergattern.
Es folgte ein Umzug nach Hollywood. Ab Ende der 90er Jahre spielte er in Teenager-Komödien wie „10 Dinge, die ich an dir hasse“ mit und erhielt Rollen in weiteren Hollywood-Produktionen, darunter in „Der Patriot“ (2001) mit Mel Gibson. Im selben Jahr erreichte Ledger seinen Durchbruch: In „Ritter aus Leidenschaft“ spielte er einen Knappen, der sich als „Sir Ulrich von Liechtenstein“ ausgibt, um nach dem Tod seines Herrn sich und seine Gefährten in Ritterturnieren über die Runden zu bringen.
2006 lief „Candy“ auf der Berlinale, eine australische Produktion, in der Ledger den drogenanhängigen Dan spielte und mit seiner Freundin Candy eine intensive, aber von den Drogen beeinflusste Beziehung lebt. Trotz einigen negativen Kritiken beurteilte die Filmbewertungsstelle Wiesbaden den Film als „besonders wertvoll“. Ein Jahr später wurde Heath Ledger für seine Rolle als homosexueller Cowboy in „Brokeback Mountain“ sogar für einen Oscar nominiert.
Am 22. Januar 2008 fand eine Haushälterin Ledger bewusstlos in seinem New Yorker Appartement; kurze Zeit später starb er. Als Todesursache gaben Ärzte ein Gemisch aus mehreren Medikamenten, darunter Mittel gegen Schmerzen und Angstattacken, an. Ledger wurde in seine Geburtsstadt Perth überführt und dort im Kreis seiner Familie beigesetzt.
2008 werden posthum zwei Produktionen mit Heath Ledger ausgestrahlt: In „I’m not there“ verkörpert er einen Teil der Persönlichkeit Bob Dylans und in der neuesten Batman-Verfilmung ist er als „Joker“ zu sehen.