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Kondolenzbuch
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Thomas Lentsch
* 1961 in Leipzig
† 2009 in Grünau Robert Koch Klinik
† 2009 in Grünau Robert Koch Klinik
Mein Schatz, mein Geliebter, mein Freund, mein lieber Thomas,
für Thomas Lentsch
von Renate Lentsch
alles würd ich dafür geben,
es könnt auch mein Leben sein,
könnt ich Dich noch einmal sehen, spürn, in Deiner Nähe sein.
Deine Lippen möchte ich küssen,
streichen durch Dein weiches Haar,
Deine Hände möchte ich halten,
mit Dir lachen – wunderbar.
Hören Deine lieben Worte, mit Dir streiten, albern sein—
Nie mehr kann es so mehr werden,
denn ich bin jetzt ganz allein.
Du mein Schatz, Du bist gegangen, ganz allein den letzten Schritt.
Ich kanns noch so sehr verlangen, nie kehrst Du zu mir zurück.
Wie soll ich es nur ertragen, hier zu seien ohne Dich,
nie mehr Deine Stimme hören,
nie mehr wir sein, nur noch ich ??
Ich danke Dir für jede Minute, die wir zusammen verbringen durften.
In ewiger Liebe
deine Dich immer liebende Frau
es könnt auch mein Leben sein,
könnt ich Dich noch einmal sehen, spürn, in Deiner Nähe sein.
Deine Lippen möchte ich küssen,
streichen durch Dein weiches Haar,
Deine Hände möchte ich halten,
mit Dir lachen – wunderbar.
Hören Deine lieben Worte, mit Dir streiten, albern sein—
Nie mehr kann es so mehr werden,
denn ich bin jetzt ganz allein.
Du mein Schatz, Du bist gegangen, ganz allein den letzten Schritt.
Ich kanns noch so sehr verlangen, nie kehrst Du zu mir zurück.
Wie soll ich es nur ertragen, hier zu seien ohne Dich,
nie mehr Deine Stimme hören,
nie mehr wir sein, nur noch ich ??
Ich danke Dir für jede Minute, die wir zusammen verbringen durften.
In ewiger Liebe
deine Dich immer liebende Frau