Joan Baez kam am 09. Januar 1941 in Staten Island in den USA als Joan Chandos Báez zur Welt und stammt aus einer mexikanischstämmigen Familie. In den 60er Jahren erlangte sie als Folk-Sängerin Bekanntheit und gilt aufgrund ihres politischen Engagements als „Gewissen der 60er Jahre”. Sie begeistert ihr Publikum vor allem durch ihre klare Sopran-Stimme.
„Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir weggehen.” - Albert Schweitzer
Albert Schweitzer wurde am 14. Januar 1875 in Kayserberg im Oberelsass geboren. Er war vielseitig interessiert, etablierte sich als evangelischer Theologe, Musikforscher, Arzt und Philosoph. Er ging nach Lambaréné im Gabun, um dort ein Krankenhaus zu eröffnen. Zudem engagierte er sich stark gegen die atomare Aufrüstung. 1952 erhielt er für seine Arbeit den Friedensnobelpreis. Er starb am 4. September 1965 in Lambaréné.
„Wir sterben viele Tode, solang wir leben. Der letzte ist nicht der bitterste.” - Karl Heinrich Waggerl
Karl Heinrich Waggerl, geboren am 10.12.1897 in Bad Gastein, gestorben am 04.11.1973 in Schwarzach im Pongau, war ein österreichischer Schriftsteller.
Bekanntheit erreichte er vor allem durch „Worüber das Christkind lächeln musste” und andere Weihnachtsgeschichten. Zudem veröffentlichte er mehrere Erzählbände und Lyrik.
„Behutsam schließt man die Augen der Toten; ebenso behutsam muss man den Lebenden die Augen öffnen.” - Jean Cocteau
Der Franzose Jean Cocteau, geboren am 5. Juli 1889 in Maisons-Lafitte, gestorben am 11. Oktober 1963 in Milly-la-Forêt, war vor allem Schriftsteller, aber auch als Choreograph und als Regisseur und Maler erfolgreich.
1918 erschien seine Aphorismen-Sammlung „Der Hahn und der Harlekin”, in der sich auch das oben genannte Zitat findet.
Cocteau war opiumabhängig und bisexuell - er unterhielt eine lange Beziehung mit Jean Marais. Mit der Sängerin Edith Piaf war er befreundet. Er starb nur wenige Stunden, nachdem er vom Tod seiner Freundin Piaf gehört hatte.
„Bedenkt, den eignen Tod, den stirbt man nur, doch mit dem Tod der andern muss man leben.” - Mascha Kaléko
Mascha Kaléko (* 07. Juni 1907 in Schidlow im heutigen Polen, † 21. Januar 1975 in Zürich) war eine deutschsprachige Dichterin, die der Neuen Sachlichkeit zugeordnet wird.
Bekanntheit erreichte sie durch ihre Großstadt-Lyrik und eine schnörkellose, aber dennoch emotionale Sprache. Sie starb etwa ein Jahr nach ihrem Mann.